Das sollten Sie wissen!

 

 

Die Nutzung von Instrumenten wie Rute, Pendel, Lecherantenne und anderen bezeichnet man als Radiästhesie. Dieses Kunstwort wurde erstmals von dem französischen geistlichen Abbé Bouly verwendet, und diente wohl dazu, Nicht-Eingeweihten zu verschleiern um was es hierbei ging, denn offiziell war (und ist oft) die Benutzung von Ruten und Pendeln den Kirchen ein Dorn im Auge. Bringen solche radiästhetischen Verfahren zuviel Wahrheit ans Licht?

Radiästhesie ist aus dem lateinischen „Radius“ (der Strahl oder Strahlung) und dem griechischen „aistanomai“ (fühlen) zusammengesetzt, und meint somit die Möglichkeit Strahlungszonen zu erfühlen. Schließlich wurden die Instrumente ja auch dazu verwendet Wasseradern aufzuspüren. Schnell erkannte man, dass mit den Verfahren der Radiästhesie auch noch viel weiter reichende ganz phantastische und nahezu unglaubliche Erkundungen, Testungen und Abfragen möglich waren, die der Kundige heute wie damals zur Erlangung interessanter Erkenntnisse nutzen kann.

Pendel und Einhandrute sind solche Instrumente der Radiästhesie. Diese basiert auf den Gesetzmäßigkeiten der Resonanz. Dabei nutzt der Mensch die Fähigkeit seines Unterbewusstseins enorm viele Informationen aufzunehmen, wesentlich mehr Informationen als das Tagesbewusstsein.

Die im Unterbewusstsein vorhandenen Informationen können auf verschiedene Weise abgefragt werden, wobei die Instrumente die Antwort durch Anzeige sichtbar machen.
Dieses Verfahren können auch Sie anwenden. Diese Erkenntnis daraus haben sich viele Wissenden schon seit jeher nutzbar gemacht. (Johann Wolfgang von Goethe, Nostradamus u.v.a.)

Gelegentlich ist zu hören, dass radiästhetisch ermittelte Ergebnisse ganz offensichtlich falsch sind. Solche falschen Ergebnisse können durch biologische und energetische Störungen, aber auch durch methodische Fehler entstehen. Deshalb ist die Selbstkontrolle der Radiästhesiefähigkeit und die Kenntnis und Vermeidung methodischer Fehler die Grundvoraussetzung, um mit Ruten und Pendel überhaupt arbeiten zu können. Leider wird in der Fachliteratur so gut wie gar nicht darauf hingewiesen. Werden diese Fehlerquellen nicht beachtet, stellen sich Fehlergebnisse ein, die zur eigenen Verunsicherung führen und am Ende zur Einstellung dieser im Grunde nützlichen Methoden führen.

Sie lernen deshalb in den Kursen gleich am Anfang, die eigene Pendelfähigkeit zu kontrollieren und methodische Fehler zu vermeiden.Die Seminare enthalten vielseitige praktische Übungen und spannende Experimente. Die Verfahren, die Sie in den Kursen erlernen, sind universell anwendbar. Welches der Instrumente wann benutzt wird, hängt von der Aufgabenstellung ab.

Für die Seminare brauchen Sie keine Ruten oder Pendel zu erwerben, es stehen Übungsgeräte zur Verfügung. Wenn Sie bereits radiästhetische Instrumente besitzen, können Sie diese mitbringen und benutzen.

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