Mehr Vorsorge


Die gute Nachreicht lautet, dass es, im Gegensatz zu früher, keine unlösbaren Probleme bei Erdstrahlen- und Elektrosmogbelastungen mehr gibt. Das leidige Umstellen von Betten, und damit meistens auch der gesamten Zimmereinrichtung, ist aufgrund verlässlicher Abschirmungsmöglichkeiten nicht mehr erforderlich. Die Abschirmung von Neubauten ist inzwischen problemlos und verhältnismäßig preisgünstig möglich. Eine Verpflichtung dazu in der Bauordnung wäre ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Volksgesundheit. Leider fehlt dazu aber der politische Wille. Vorsorge bleibt deshalb weiterhin eine Privatinitiative ohne staatliche Förderung.

Mit der heutzutage verfügbaren Messtechnik sind wirksame von unwirksamen Abschirmungsmaßnahmen und -produkten zweifelsfrei zu unterscheiden. Dass es dennoch selbsternannte Experten gibt, die aufgrund fehlender eigener Messtechnik gar keine Prüfung von Abschirmungen durchführen, und immer noch den geopathologischen Wanderzirkus der Bettumstellung empfehlen weil es angeblich keine Abschirmung gibt, bezeugt nur die Beharrlichkeit alter Glaubenssätze.

In heutiger Zeit muss sich niemand mehr Erdstrahlen- und Elektrosmogstörfeldern aussetzen, zumindest nicht in den eigenen vier Wänden. Doch in der Bevölkerung besteht aufgrund fehlender Information das Bewusstsein dafür, dass es aufgrund der Struktur krankmachender Erdstrahlen-Gitternetze gar kein Haus ohne geopathogene Störfelder geben kann. Folglich werden selbst immer wieder auftretende Befindlichkeits- und Gesundheitsstörungen nicht mit dem Standort (des Bettes) in Verbindung gebracht. Selbst wenn diese sich zu einem chronischen Gesundheitsproblem entwickeln wird am Standort nicht nach Ursachen geforscht. Der Doktor wird es schon richten und den bereits bestehenden Symptomen weitere hinzufügen, durch die Nebenwirkungen der verordneten Medikamente.

Seminarbeurteilung

Pressemitteilungen

  • Pressemitteilungen