So kam ich zur Geopathologie


 

Zur Geopathologie kam ich durch die Erkrankung meiner Eltern. Meine Mutter starb nach qualvollem Leiden an Bauchspeicheldrüsenkrebs, mein Vater erkrankte schwer am Parkinsonsyndrom (Schüttellähmung). Nachdem ich auf Befragen der behandelnden Ärzte nach den Ursachen eines Bauspeicheldrüsentumors nur ein Achselzucken als Antwort bekam, war mein Vertrauen in die sich so allwissend gebende Schulmedizin arg in Mitleidenschaft gezogen.
Wenige Jahre später wurde mir ein Buch über das Kornkreisphänomen geschenkt, in dem ein englischer Rutengänger über besondere Energiestrukturen in diesen Formationen berichtete, die mit einer selbst gebauten Wünschelrute leicht zu erkunden wären.

 

Ich war zunächst skeptisch
Eigentlich war ich, was das Rutengehen anging, eher skeptisch. Aber meine ersten Versuche waren erfolgreich. Beim Wochenend-Crashkurs eines Rutengängerverbandes wurden meine Mutungsergebnisse bestätigt und im Anschluss daran vertiefte ich meine Kenntnisse bei einem Geopathologen-Berufsfachverband, der von Heilpraktikern geleitet wurde.

 

Erste Untersuchungen
Zu Beginn meiner „Geopathologen-Karriere“ untersuchte ich zunächst den Schlafplatz meiner verstorbenen Mutter. Das Bett stand noch an der gleichen Stelle wie zu Lebzeiten. In der Kopf-Fußachse verlief eine Wasserader mit starker geopathologischer Relevanz durch den Bettbereich. Diese wurde, soweit man sich eine in diesem Bett liegende Person vorstellte in Höhe der Bauchspeicheldrüse, von dem Streifen eines krankmachenden Gitternetzes gekreuzt, das Dr. med. Manfred Curry in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts entdeckt hatte. Bei zahlreichen seiner Patienten war dies die Ursache ihrer Gesundheitsstörungen.

 

Alles nur Zufall?
Zwar passte die geopathologische Standortsituation am Bett meiner Mutter zu den zahlreichen in der Fachliteratur beschriebenen Praxisfällen, doch konnte man nicht von diesem Einzelfall auf globale Zusammenhänge schließen, er konnte schließlich auch „Zufall“ sein.
Dann folgten erste Schlafplatzuntersuchungen bei Freunden und Bekannten die ernsthafte oder chronische Gesundheitsbeschwerden hatten und nach einer ganzen Reihe solcher Untersuchungen war mir klar, dass zwischen schweren Gesundheitsstörungen und Erd-Störzonen ein unmittelbarer Zusammenhang bestand, denn nicht in einem einzigen Fall fand ich schwer erkrankte Personen mit einem störzonenfreien Schlafplatz.

 

Der Prophet gilt in der eigenen Familie nichts
Mein Halbbruder baute sich vor einigen Jahren ein Haus in Niederbayern. Bei einem Besuch führte er mich durch das fast fertig gestellte Gebäude. Im geplanten Schlafraum stellte ich eine Konzentration verschiedener Störzonen fest, deren Zusammenwirken eine hochpathogene Zone am vorgesehenen Standort des Bettes ergab.
Ich riet ihm daraufhin entweder einen anderen Raum als Schlafzimmer zu nutzen oder das Bett abzuschirmen. Auf gar keinen Fall dürfte er mit seiner Frau diesen Standort ohne Abschirmung des Bettes benutzen. Danach hatten wir längere Zeit keinen Kontakt. Weil er kein Abschirmmaterial bei mir nachgefragt hatte, ging ich davon aus, dass er, auf gut Glück, einen anderen Raum als Schlafzimmer gewählt hatte.
Nach etwa zwei Jahren berichtete er bei einem Telefonat, dass er an einem Plasmozytom erkrankt sei und sich einer erneuten Operation unterziehen müsste. Die Überlebensprognose bei dieser Krankheit belief sich damals auf zwei bis fünf Jahre. Auf Nachfrage gab er an, das damals vorgesehene Schlafzimmer ohne Erdstrahlenabschirmung benutzt zu haben, wovor ich ihn eindringlich gewarnt hatte. Bald darauf starb er.
Als ich zwei Jahre später wieder in Niederbayern unterwegs war, wollte ich seiner Ehefrau einen Besuch abstatten und ging vorher auf dem Friedhof des Ortes an sein Grab. Mit Entsetzen stellte ich fest, dass sie nur wenige Monate nach ihm gestorben war.


Warum wird die Öffentlichkeit nicht informiert?
Ich war empört darüber, dass das Wissen um geopathogene Zonen zwar bei Insidern bekannt war, doch die Öffentlichkeit wurde nicht informiert, geschweige denn davor gewarnt, weder von Ärzten noch von Behörden. Ich machte die Erfahrung, dass Informationen über dieses Thema als „wissenschaftlich nicht nachgewiesen“ bewusst als unglaubwürdig dargestellt und Informationsgeber als Spinner oder Scharlatane abqualifiziert wurden.
Vermutlich sind nur Menschen mit gesundheitlichen Beschwerden und allerlei Erkrankungen gut für das medizinische Business und zuviel Volksgesundheit bedroht das Geschäft mit der Krankheit. Dass die Pharmalobby die Gesundheitspolitik bestens im Griff hat, zeigt sich schon daran, dass nach jeder Gesundheitsreform, egal von welcher Partei angezettelt, die Aktienkurse der Pharmakonzerne ebenso steigen, wie die Beiträge zur Krankenversicherung.

 

Geopathologie heute
Aufgrund medizintechnischer Diagnosegeräte lassen sich sowohl die Existenz lokaler Erd-Störzonen, als auch die von ihnen verursachten biologische Störungen beim Menschen zweifelsfrei und reproduzierbar dokumentieren. Wir haben solche Untersuchungen durchgeführt und die Ergebnisse notariell beglaubigen lassen. Betroffene müssen nicht mehr mit ihrem Bett umziehen, wenn ihr Schlafplatz durch Störfelder belastet ist, denn inzwischen wurden zuverlässige Abschirmprodukte entwickelt, deren Abschirmwirkung messtechnisch überprüft und bestätigt ist. Ansonsten ist jedoch Vorsicht geboten, weil die meisten Produkte auf dem Markt unbrauchbar sind und nicht über seriöse Nachweise der Abschirmwirkung verfügen.
Es ist schon makaber, wenn Vertreter der orthodoxen Medizin behaupten, Erd-Störzonen seien wissenschaftlich nicht nachgewiesen, obwohl deren Existenz mit den Diagnosegeräten nachgewiesen wird, die sie selbst in ihren Praxen zur Diagnostik einsetzen.


Generell gilt:
Jedes Elektrosmog- und Erd-Störzonenproblem lässt sich heutzutage beseitigen. Der Aufwand für die Problemlösung ergibt sich aus den individuellen Gegebenheiten des Einzelfalls und fällt entsprechend unterschiedlich aus.

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